Projekt Donnerkeil Foren-Übersicht Projekt Donnerkeil
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Die Suche hat 78 Ergebnisse ergeben.
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  Thema: Einzigartige Gladiatorenschule in Carnuntum entdeckt
Plinius

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BeitragForum: Provinzialrömische Archäologie   Verfasst am: 07.09.2011 18:30   Titel: Einzigartige Gladiatorenschule in Carnuntum entdeckt
Archäologen haben im österreichischen Carnuntum eine Gladiatorenschule aus der Römerzeit lokalisiert. In Anbetracht des bemerkenswerten Erhaltungszustands und des Umfangs der Anlage, die sich über eine Fläche von 11.000 Quadratmetern erstreckt, handele es sich um eine einmalige und sensationelle Entdeckung, erklärte der Archäologische Park von Carnuntum vor kurzem. In seiner Vollständigkeit und Dimension ist dieser sensationelle archäologische Befund, der mit modernsten zerstörungsfreien Methoden zu Tage gebracht werden konnte, derzeit weltweit einzigartig.

  Thema: 3000 Jahre alte Müllhalde nahe Goslar entdeckt
Plinius

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BeitragForum: Regionalgeschichte   Verfasst am: 07.09.2011 18:22   Titel: 3000 Jahre alte Müllhalde nahe Goslar entdeckt
Seit Jahrtausenden wird im Harz Erz bergmännisch abgebaut. Archäologen haben im ehemaligen Bergwerk Rammelsberg in Goslar eine vermutlich 3.000 Jahre alte Müllhalde entdeckt. Bei den spektakulärsten bisherigen Funden handelt es sich um die Reste von zwei verschlissenen, etwa 800 Jahre alten Bergmannsstiefeln aus Leder sowie um ein massives hölzernes Tragwerk.

[URL=http://www.welt.de/kultur/history/article13588223/3000-Jahre-alte-Muellkippe-bei-Goslar-entdeckt.html]Weiter lesen...
  Thema: Unbekannte Gebeine im Magdeburger Dom entdeckt
Plinius

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BeitragForum: Kulturgeschichte   Verfasst am: 08.02.2010 17:50   Titel: Unbekannte Gebeine im Magdeburger Dom entdeckt
Bei einer Graböffnung im Magdeburger Dom sind Archäologen auf bislang unbekannte Knochenreste gestoßen. "Wir wissen reinen Herzens noch nicht, zu wem sie gehören", sagte Grabungsleiter Rainer Kuhn von der Stiftung Dome und Schlösser in Sachsen-Anhalt am Donnerstag in Magdeburg. Das unverzierte Grab sei am Vortag geöffnet worden. In den kommenden ein bis zwei Wochen werde untersucht, ob es Hinweise auf die Identität der bestatteten Person gibt. Kuhn geht davon aus, dass es sich um eine hochgestellte Persönlichkeit handelt. Das Grab stammt noch aus der Zeit des Vorgängerbaus des heutigen Doms, einer ottonisch-romanischen Kirche des 10. bis 12. Jahrhunderts.

Zuletzt hatten die Kulturforscher zwei goldene Schmuckstücke entdeckt, darunter ein Löwenköpfchen mit leicht geschwungenem Hals, der als Tülle endet. Für Aufsehen hatte ein Fund der mutmaßlichen Gebeine der Königin Editha (910-946) gesorgt, bei der es sich um die erste Frau Kaiser Ottos des Großen handelte. Der Bleisarg war im November 2008 im Magdeburger Dom entdeckt worden. Die genaue Untersuchung der Knochen ist noch nicht abgeschlossen, die Fachwelt geht davon aus, daß es sich mit hoher Wahrscheinlichkeit um Editha handeln werde.

Quelle: [URL=http://www.n-tv.de/wissen/fundsache/Unbekannte-Gebeine-entdeckt-article712081.html]n-tv.de
  Thema: Krefeld: spätmittelalterliche Wasserburgmauer entdeckt
Plinius

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BeitragForum: Mittelalterarchäologie   Verfasst am: 02.09.2009 20:42   Titel: Krefeld: spätmittelalterliche Wasserburgmauer entdeckt
Einem unbekannten Kapitel der Stadtgeschichte Krefelds gehen zurzeit Dr. Christoph Reichmann, Leiter des Museums Burg Linn, und ein Grabungsteam auf der Insel der Musikschule im Park Sollbrüggen auf den Grund. Im nordwestlichen Bereich der Insel suchen die Archäologen nach den Resten einer Wasserburg. Auf einer Karte des Stadtteils Bockum aus dem Jahr 1660 ist die spätmittelalterliche Burg samt Wirtschaftshof verzeichnet. In etwa 80 Zentimeter Tiefe ist ein Teil der westlichen Mauer der Hauptburg zum Wassergraben ausgegraben worden.

Weiter lesen: [URL=krefeld-archaeologen-entdecken-spaetmittelalterliche-wasserburgmauer-15278]pressemeldung-nrw.de
  Thema: Römerstadt Xanten wird zum archäologischen Park
Plinius

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BeitragForum: Museum   Verfasst am: 16.05.2009 22:14   Titel: Römerstadt Xanten wird zum archäologischen Park
Der Archäologische Park Xanten soll bis zum Jahr 2015 für ungefähr 60 Millionen Euro um neue Besucherattraktionen und weitere Rekonstruktionen historischer Gebäude bereichert werden.
Bisher umfaßte der vor 32 Jahren vom Landschaftsverband Rheinland eröffnete Park mit seinen rekonstruierten antiken Bauten weniger als die Hälfte der alten Colonia Ulpia Traiana, die Kaiser Trajan um das Jahr 100 n. Chr. am Rhein-Limes gegründet hatte. Die Erweiterung des Parks wird dem Besucher die Struktur der antiken Stadt verdeutlichen, so Parkleiter Martin Müller.

Weiter lesen: [URL=http://www.rundschau-online.de/html/artikel/1238775227746.shtml]rundschau-online.de
  Thema: Varusschlacht dank Strontiumisotopenanalyse in neuen Licht
Plinius

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BeitragForum: Provinzialrömische Archäologie   Verfasst am: 08.05.2009 17:33   Titel: Varusschlacht dank Strontiumisotopenanalyse in neuen Licht
Vor 30 Jahren entdeckten Archäologen im ehemaligen Töpfereibezirk des Römerlagers in einem Töpferofen den Schädel eines Germanen. Es zeigte sich bei der vor kurzen durchgeführten Strontiumisotopenanalyse der Zähne, daß die Getöteten ihre Kindheit und Jugend entweder im Umkreis von Haltern oder im Schwarzwald und Böhmen verbracht hatten und damit zu den örtlichen oder verbündeten Germanenstämmen des Arminius gehört haben müssen.

Somit wird es sich um Römer gehandelt haben, die die niedergemachten Germanen in einem Ofen im Grunde genommen "entsorgten" und die durch diesen Fund weiterhin archäologisch nachgewiesen werden können. Eine solche Deutung aber eröffnet neue, umfangreiche Geschehnisse, die sich zur Zeit der Varusschlacht abgespielt haben müssen.

Historiker waren bisher der Meinung, daß der überlieferte Bericht des Historikers Dio, der besagt, daß nach der Varuskatastrophe "die Barbaren sämtliche Kastelle außer einem erstürmten", ebenfalls für das befestigte Römerlager in Haltern gelten müsse. Wie kommt es dann dazu, daß an diesem Ort militärisch siegreiche Römer gefallene Germanen beisetzten?

Rudolf Aßkampf, Leiter des Römermuseums Haltern hat die These aufgestellt, daß germanische Krieger während des Winters des Jahres von 9 auf 10 n. Chr. einen Angriff auf das stark geschwächte Römerlager gewagt hätten und dabei abgeschlagen wären. Wo befand sich dann Aliso, jene bekannte "eine" Festung, mit der sich die Germanen derartig lange befaßten, daß sie gemäß des Historikers Cassius Dio "weder den Rhein überschritten noch nach Gallien einfielen"?

Weiter lesen: [URL=http://www.welt.de/kultur/article3700819/Roemer-beerdigten-Germanen-in-Oefen.html]welt.de/kultur
  Thema: Älteste Moorleiche Niedersachsens wird umfangreich erforscht
Plinius

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BeitragForum: Prähistorische Archäologie   Verfasst am: 03.05.2009 21:39   Titel: Älteste Moorleiche Niedersachsens wird umfangreich erforscht
Um die letzten Geheimnisse ihres Alltags während der Eisenzeit preis zu geben, soll die älteste Moorleiche Niedersachsens, "Moora" umfagreich untersucht werden. "Moora" starb vor etwa 2.650 Jahren in der Umgebung des Uchter Moores. Im Jahr 2000 wurde sie geborgen, fünf Jahre später ihre Identität hinreichend geklärt. Nun wird das 17- bis 20-jährige Mädchen ein Jahr lang mit modernen Methoden paläopathologisch und klinisch untersucht.

Die Moorleiche zunächst von der Nienburger Polizei als ein neuzeitlicher Leichenfund angesehen, dessen Ursprung nicht geklärt werden konnte. Erst fünf Jahre später, nach dem Auffinden der linken Hand an derselben Fundstelle, konnte die Identität dieser jungen Frau durch die Untersuchungsergebnisse der Hamburger Rechtsmedizin zweifelsfrei festgestellt werden.

Als aktuelle Forschungsergebnisse liegen Lebensalter, Geschlecht, Konstitutionstyp und der genetische Fingerabdruck der weiblichen Morrleiche vor.

Quelle: [URL=http://www.archaeologie-online.de/magazin/nachrichten/view/mooras_letzten_geheimnissen_auf_der_spur/]archaeologie-online
  Thema: Luxor: Grab des Amenhotep wiederenrdeckt
Plinius

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BeitragForum: Ägyptologie   Verfasst am: 01.03.2009 16:57   Titel: Luxor: Grab des Amenhotep wiederenrdeckt
Belgische Archäologen entdeckten nahe derStadt Luxor ein rund dreieinhalbtausend Jahre altes Grab. Das Grab des Amenhotep war zwar bereits 1880 aufgefunden worden, es verschwand jedoch wieder unter dem Sand.

Das Archäologenteam um Laurent Bavay entdeckte das Grab in der Nähe der Stadt Luxor am Westufer des Nils, rund 600 Kilometer südlich von Kairo neu. Amenhotep war ein hoher Beamter am Hofe des Pharaos Tutmosis III. (1479-1425 v. Chr.).

Quelle: [URL=http://uk.reuters.com/article/scienceNews/idUKTRE5201G920090301]reuters

[URL=http://www.touregypt.net/featurestories/amenhotep3t.htm]Grab Amenhotep III.
  Thema: Ägyptischer Stararchäologe entdeckt 2600 Jahre alte Mumie
Plinius

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BeitragForum: Ägyptologie   Verfasst am: 13.02.2009 22:14   Titel: Ägyptischer Stararchäologe entdeckt 2600 Jahre alte Mumie
Sakkara, Ägypten (AP) — Ägyptens Oberarchäologe hat eine vollständig erhaltene Mumie ausgegraben, die sich innerhalb eines Kalksteinsarkophages befunden hat. Dieser wurde vor 2.600 Jahren zur Pharanonenzeit versiegelt.

Die Mumie wurde am Mittwoch zum ersten Mal begutachtet. Sie befindet sich in einem Schacht, der 36 feet unterhalb der Erdoberfläche innerhalb der alten Totenstadt Sakkara in der Nähe Kairos gelegen ist.

Es handelt sich bei dem Schacht um den Teil einer Grabkammer die vor drei Wochen ergraben wurde und in der sich acht hölzerne und kalksandsteinerne Sarkophage zusammen mit 22 weiteren Mumien der 26. Dynastie — Ägyptens letzten unabhängigen Königreich, befinden. Die Arbeiter benutzten Brecheisen, um den Sargdeckel anzuheben und die innen liegende, bandagierte Mumie in Augenschein zu nehmen.

Der Chef der ägyptischen Antikenverwaltung, Zahi Hawass sagte, daß es sich bei den Mumien um eine wichtige Entdeckung handeln würde und noch viele Gegenstände in Sakkara unentdeckt wären.

[URL=http://www.google.com/hostednews/ap/article/ALeqM5hXQVGk6l3e_yKhj5KYsX5Ri50LggD969E53O0]Quelle
  Thema: Der Dalberger Hof in Mainz war ein römisches Gewerbegebiet
Plinius

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BeitragForum: Provinzialrömische Archäologie   Verfasst am: 13.02.2009 16:02   Titel: Der Dalberger Hof in Mainz war ein römisches Gewerbegebiet
Der Innenhof des Dalberger Hofes stellte sich für die vor Ort arbeitenden Archäologen als wahres Füllhorn heraus. Das Geländeniveau des römischen Mainz hat sich innerhalb von vierhundert Jahren durch immer wieder neue Bebauung in die Höhe bewegt. Bodenfliesen mit dem charakteristischen Eichenblattmuster, ein recht massiver Zinnteller, glasierte Ofenkacheln, eine Feldflasche und ein Langschwert. Herausragend ist eine Goldmünze Johann II. von Nassau, der von 1397 bis 1419 Erzbischof in Mainz war.

In tieferen Schichten fanden sich römische Kellermauern aus dem 3. Jahrhundert von einer "gewissen bautechnischen Vorzüglichkeit". Verfugung und Putz wurden auf hohen handwerklichen Niveau ausgeführt, die heute nicht mehr erreicht wird. In einer der Gruben, ist Moor. Dort haben die Römer eine Entwässerung des Geländes betrieben, um einen geeigneten Baugrund zu schaffen.

Dicht daneben befindet sich der Vorzeigekeller, der über zwei Nischen verfügt. In bester Handwerksqualität gemauert und mit Letten gegen aufsteigendes Wasser abgedichtet. Am Rand sind Eichenpfähle zu erkennen, die zur Stabilisierung des Hauses in den Boden getrieben wurden. In den Keller führte im 3. Jahrhundert eine Treppe aus Holzbrettern.

[URL=http://www.main-spitze.de/rhein-main/objekt.php3?artikel_id=3628233]Quelle: main-spitze.de
  Thema: Schriftstück läßt Ägypten auf Nofretete hoffen
Plinius

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BeitragForum: Ägyptologie   Verfasst am: 13.02.2009 00:15   Titel: Schriftstück läßt Ägypten auf Nofretete hoffen
Der Generalsekretär der ägyptischen Antikenverwaltung kündigte an, er werde die Büste der Nofretete von Deutschland, wenn sie 1913 aus Ägypten unrechtmäßig exportiert worden sei, zurückfordern. Ein Schriftstück von 1924 untermauert diese These.

Im Januar 1913 erlaubte in Mittelägypten ein Franzose namens Gustave Lefebvre, daß Ludwig Borchardt die Büste mitnehmen durfte, weil nach damaligem Recht ausländische Archäologen die Hälfte ihres Fundes mitnehmen durften, während die andere Hälfte in Ägypten zurückgelassen werden mußte. Ägyptische Archäologen vermuten seit längeren, daß es damals nicht ganz rechtmäßig zuging. So forderten sie bereits in den 30er Jahren in einem Brief an Hitler die Rückgabe der Büste. Vergeblich.

Wenn sich der 1924 verfaß Bericht des DOG-Sekretärs als wahr erweisen sollte, liefert er Hawass hieb- und stichfeste Argumente für eine endgültige Rückgabe an Ägypten. "Borchardt wollte die Büste für uns retten", heißt es darin. Borchardt habe daher dem Antikeninspektor eine detailarmes Photo der Nofretete unterbreitet. Das Original sei bereits verpackt in einer Kiste untergebracht gewesen, zar offen, aber schlecht zu identifizieren. Dämmerlicht im Raum erschwerte zusätzlich das Erkennen von Details.

Außerdem hätte Borchardt behauptet, daß die Büste aus Gips wäre, obwohl sie über einen Kern aus Kalkstein verfügt. Der Augenzeuge bezeichnet dies laut Aussage des "Spiegels" als "Vermogelung des Materials". Für Hawass ein Grund, zu handeln: "Wenn dieses Dokument beweist, daß Nofretete gestohlen wurde, dann wird Ägypten dazu Stellung nehmen. Dann plane ich, die Nofretete zurück nach Hause zu holen."

[URL=http://www.tagesschau.de/ausland/nofretete102.html]weiter lesen...
  Thema: Dura-Europos: Erster Gasangriff der Geschichte
Plinius

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BeitragForum: Provinzialrömische Archäologie   Verfasst am: 16.01.2009 19:29   Titel: Dura-Europos: Erster Gasangriff der Geschichte
256 nach Christus waren die persischen Sassaniden unter ihrem König Schapur I. in Syrien und Mesopotamien eingedrungen, es kam zum Krieg mit den Römern unter Kaiser Valerianus.
Das Heer der Perser versuchte, die Mauern der Garnison mit Tunneln zu unterminieren. Die Römer gruben daraufhin selbst einen Tunnel, um dem Gegner unter der Erde den Zugang zu verwehren. Es kam allerdings neuesten archäologischen Erkenntnissen nach nicht zum Kampf.

Die Perser hatten die römischen Ausschachtungsarbeiten anscheinend bemerkt und sich auf das Eintreffen des Feindes vorbereitet. Als die Legionäre in ihren Tunnel durchstießen, wurden sie von giftigen Dämpfen eingehüllt. Die Sassaniden hatten Kohlebecken aufgestellt, verbrannten Erdpech und Schwefelkristalle und setzten Gebläse ein, um den dichten, erstickenden Rauch in den gegnerischen Schacht zu treiben.

Der Plan gelang: Innerhalb kürzester Zeit brachen zahlreiche Legionäre zusammen. Die Perser schichteten die Leichen und deren Schilde zu einem Verteidigungswall auf. Dann legte einer ihrer Kämpfer ein Feuer in dem römischen Tunnel und starb offenbar selbst in den dabei entstehenden giftigen Rauch. Sein Skelett wurde ausgegraben. Der römische Tunnel stürzte hitzebedingt ein und die Perser konnten ihre eigenen Grabungsarbeiten ungestört vollenden.

Aufbauend auf dieser Analyse läßt sich a die ungewöhnliche Lage der toten Legionäre und ihrer Waffen in dem Tunnel erklären, die in den 1930er Jahren in Duro-Europos ausgegraben wurden.

[URL=http://www.sciencedaily.com/releases/2009/01/090114075921.htm]Quelle: Sciencedaily
  Thema: Jerusalem: Halber Schekel des Tempels entdeckt
Plinius

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BeitragForum: Religionsgeschichte   Verfasst am: 10.01.2009 14:30   Titel: Jerusalem: Halber Schekel des Tempels entdeckt
Beim Untersuchen einer Ladung Bauschuttes des Jerusalemer Tempelberges haben Archäologen zwei bemerkenswerte Münzfunde gemacht. Zum einen fanden sie eine um das Jahr 66 vor Chistus vor Ort geprägte Tempelmünze im Wert eines halben Schekels, der zweite Münzfund bestand aus einer Prägung des Epiphanes IV., Prägedatum um 170 v. Chr.

[URL=http://www.jpost.com/servlet/Satellite?cid=1228728255435&pagename=JPost%2FJPArticle%2FShowFull]Jpost.com
  Thema: Sarkophag der Seschseschet entdeckt
Plinius

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BeitragForum: Ägyptologie   Verfasst am: 09.01.2009 22:48   Titel: Sarkophag der Seschseschet entdeckt
Bei Forschungen am Grab der Mutter Tetis, das Archäologen im November 2008 entdeckt haben ([URL=http://ausgraber.phpbb6.de/ausgraber-beitrag119.html]ausgraber.phpbb6 berichtete) hat ein Forscherteam um Zahi Hawass die Mumie der Königin Seschseschet entdeckt. Die Archäologen benutzen einen vor Jahrtausenden von Grabräubern angelegten Gang, um in das Innere der Pyramide zu gelangen.

Dort fanden sie einen Sarkophag vor, dessen sechs Tonnen Schwerer Deckel erst unter massiven Einsatz von Hebezeugen geöffnet werden konnte. Es befand sich ein innerer Sarkophag im Steinsarg, der eine geplünderte Mumie, die noch mit goldenen Fingerhülsen verziert war, enthielt.


[URL=http://www.bernerzeitung.ch/wissen/geschichte/Mumienrest-und-goldene-Fingerhuelsen-in-Sarkophag/story/20044607]weiter lesen...
  Thema: Tal der Könige: Auf der Suche nach Nofretete
Plinius

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BeitragForum: Ägyptologie   Verfasst am: 21.12.2008 19:10   Titel: Tal der Könige: Auf der Suche nach Nofretete
Nachdem sich die 2003 aufgekommene These, daß eine namenlose weibliche Mumie aus einem Grab im Tal der Könige Nofretete sein könne, unter Fachleuten als haltlos erwiesen hat, steht eine neue Aktion ins Haus.

Unter der Geröllsohle im Tal der Könige vermuten Archäologen ein bisher unentdecktes Grab aus der Zeit des weltbekannten jugendlichen Pharaos Tutanchamuns. Der Hohlraum, der sich neuesten Untersuchungen auf Basis eines Bodenradars nach dort befindet, könnte bereits während der antiken Zeit, die sich für Grabräuber als äußerst ergiebig erwies, von Schutt und Geröll bedeckt gewesen sein.

Immerhin befand sich in unmittelbarer Nähe zu der jetzigen Grabung eine weitere Kammer aus der Zeit Tutanchamuns, die zwar keine Mumie oder königlichen Grabbeigaben beinhaltete, aber dafür ebenfalls 3300 Jahre lang unberührt geblieben war.

Als dort bestattete Größen kämen neben einer Tochter des Ketzerkönigs Echnaton ebenfalls seine Gemahlin Nofretete in Frage.

[URL=http://www.faz.net/s/Rub7F4BEE0E0C39429A8565089709B70C44/Doc~EBBFE36935B294A069B02E6E9FF869667~ATpl~Ecommon~Scontent.html?rss_googlefeed]Weiter lesen...
 
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